von GRAZ an den Ossiachersee

Als wir am späten Nachmittag die Hauptstadt der Steiermark GRAZ erreichen, ist die größte Hitze des Tages vorbei.

Der Schloßberg mit dem  Wahrzeichen der Stadt, mit dem Uhrturm, zieht uns magisch an. Es gibt 3 Möglichkeiten auf den Berg im Stadtzentrum zu kommen. Logischerweise zu Fuß über unzählige Treppen, die die steile Wand im Zick- Zackkurs erklimmen. Über einen Lift im Berginneren, der bis zum Uhrturm hochführt oder mit einer Schrägbahn, die ca. 200 Meter nördlich startet. Wir nehmen den Lift wissend, dass die Dämmerung bald kommen wird.

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Von oben haben wir einen fantastischen Blick über die Stadt.

 

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Bei der Bergstation der Schrägbahn entdecken wir einen gemütlichen Biergarten. Kurz darauf erleben wir einen spektakulären Sonnenuntergang

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Beim Treppenabgang kommen uns viele junge Leute entgegen. Der Schlossberg-Biergarten ist der Treffpunkt der Jugend.

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Aber auch unten in der Stadt sind alle Cafès und Straßenlokale sehr gut besucht. Graz ist Universitätsstadt und die Jugend trifft sich und diskutiert allerorten…

 

Am nächsten Morgen nach einem kurzem Stadtbummel brechen wir auf zur Burg Hochosterwitz ( Burg Hochosterwitz ), die ich unbedingt besuchen wollte. Schon von weitem zeichnete sich der steile Felsen mit der Silhouette der Burg ab. Seit letztem Jahr gibt es vom Parkplatz unterhalb der Burg einen Lift. Gott sei Dank, denn inzwischen ist die Temperatur auf 35 Grad im Schatten gestiegen.

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Nach dem Besuch des interessanten kleinen Museums kann ich es kaum erwarten endlich an das Ziel der Reise zu kommen, dem kärtnerischen Osiiachersee.

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So, das war der erste Teil unserer Fahrt. Nächste Woche kommt der zweite Teil.

Ich wünsche Euch und vor allem Dir, Ludwig, viel Freude beim Lesen.

Bis bald

Irmgard

 

 

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2 Kommentare zu „von GRAZ an den Ossiachersee

  1. Thank you very much, Irmgard for your kind words. I do enjoy your photographs and especially the informative stories. It was in November 1944 when I, as a little kid not even ten years old, first experienced mountains. It was in Graz I believe. We were in a refugee train and travelled through Graz, I remember seeing signs for Klagenfurt. The train only moved during the night, hiding in deep valleys during daytime to avoid being spotted by bombers. I have many memories of Austria from those tough times. I enjoy seeing it in your glorious photos and words.

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