die albanische Riviera

Die ALBANISCHE RIVIERA reicht von Vlorë im Norden bis Ksamil im Süden.

Es sind zwei langgestreckte Buchten, die von Vlorë ist relativ eben, denn die Ceraunische Gebirgskette ist in diesem Bereich nicht so küstennah.

Blick in den Llogara Nationalpark von Vlore aus

Dafür ist die Bucht von Sarande doppelt so groß. Nach dem Llogara-Pass am Berg

Mali i Cikes rückt die Gebirgskette bis an die Küste. Die malerischen Dörfer liegen erhöht an der kurvenreichen engen Straße. Die Badebuchten mit ihrem traumhaften Stränden müssen extra angefahren werden.

leider liegt ein Dunstschleier über der Bucht von Sarande
die erste Haltemöglichkeit nach dem Pass

Am nächsten Tag ist die Sicht besser.

Blick auf Sarande
die Bucht von Sarande
die kleinen Inseln vor Ksamil, links Korfu
der Badestrand von Ksamil

Südlich von Ksamil befindet sich Butrint, die antike Stadt und der gleichnamige Nationalpark

Nach der klassischen Mythologie wurde diese alte Stadt von den Verbannten, die die gefallene Stadt Troja verlassen mussten, gegründet. Butrint wurde 1992 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Die Stadt bewahrt Zeugnisse der hellenischen, byzantinischen, venezianischen und osmanischen Kulturen und Zivilisationen. Sie liegt im gleichnamigen Nationalpark.

Butrint
Butrint

Löwentor
Mauerbautechnik
Blick auf den Palast von Ali Pascha
Die Fähre von der Halbinsel Butrint über den Vivar-Kanal – Richtung Griechenland
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